Häufig gestellte Fragen

„Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht." Erich Kästner

Hier finden Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen rund um meine Leistungen.

Allgemeines

Zu welchen Tageszeiten sind Termine möglich?

Coaching- und Beratungsgespräche sind möglich zwischen 9:00 Uhr morgens und 20:00 Uhr abends, auf Wunsch auch am Wochenende.

In welchem Umkreis werden Seminare, Vorträge, Coaching und Beratung angeboten?

Meine Leistungen biete ich räumlich unbegrenzt an. Durch meinen Standort in Hattersheim am Main liegt hier auch der Schwerpunkt meines Tätigkeitfeldes. Dies schließt auch den Main-Taunus-Kreis, Frankfurt am Main und Wiesbaden sowie das gesamte Rhein-Main-Gebiet mit ein.

In ganz Deutschland sowie innerhalb Europa sind Coaching- und Beratungsleistungen in deutscher Sprache auch telefonisch sowie via Skype möglich.

Kann ich die Kosten für Training-, Beratungs- und Coachingleistungen von der Steuer absetzen?

Fort- und Weiterbildungskosten können in der Regel in voller Höhe als Werbungskosten (bzw. Betriebsausgaben) von der Steuer abgesetzt werden.

Für Beratungs- und Coachingleistungen gilt dies ebenfalls, sofern sie dazu dienen, "Kenntnisse und Fertigkeiten in einem ausgeübten Beruf zu erhalten oder sich den ändernden Verhältnissen anzupassen"*, d.h. auch bei Maßnahmen, mit denen Sie sich auf eine berufliche Veränderung vorbereiten.

Eine Garantie hierfür kann ich Ihnen dennoch nicht geben. Bitte besprechen Sie dies im Zweifel mit Ihrem Steuerberater.

*Weitere Informationen finden Sie unter anderem hier: WISO Sparbuch Steuerwiki.

Wo finden das Coaching und die Beratungen statt?

Derzeit finden persönliche Coaching- und Beratungssitzungen in flexiblen Büros in Hofheim-Wallau, Frankfurt am Main und Bad Soden statt. Dabei orientiert sich der jeweilige Standort an der räumlichen Nähe und der Praktikabilität für meine Klienten.

Bei Firmenaufträgen und auf Wunsch komme ich auch zu Ihnen. Die Anfahrtkosten für weitere und/oder regelmäßige Fahrten werden dann nach Vereinbarung von Ihnen bzw. dem Auftraggeber getragen.

Da viele meiner Klienten die meiste Zeit des Tages sitzend im Büro verbringen, biete ich Coachings alternativ auch außerhalb des Büros im Rahmen eines Spaziergangs an. Bewegung steigert den Wohlfühlfaktor und hilft, Stress und Belastungen besser zu bewältigen. Ein Tapetenwechsel schafft Raum für neue Ideen und erleichtert die Gedankengänge. Dies kann besonders dann hilfreich sein, wenn bei komplexen Anliegen der Prozess in's Stocken gerät. Ob auf Feld, Wald und Wiese, im Palmengarten, Opelzoo, Naturpark Weilbacher Kiesgrube oder einem anderen Ort der Natur in Ihrer Umgebung - hier sind keine Grenzen gesetzt.

Wann ein bewegtes Coaching für Sie sinnvoll ist, entscheiden wir ganz individuell nach Ihrem aktuellen Anliegen, Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Oftmals eignet es sich weniger für sehr tiefgehende, persönliche Themen, die einen geschützen beziehungsweise geschlossenen Raum benötigen. Relevant ist bei der Entscheidung auch, ob es sinnvoll sein wird, ein Flipchart oder andere materialien zur Verfügung zu haben, um wichtige Erkenntnisse und Aspekte festzuhalten.

Coaching

Was ist Coaching?

Coaching ist ein interaktiver, personenzentrierter Prozess, der berufliche und private Inhalte und Themen umfassen kann.

Coaching unterscheidet sich von einer Beratungsleistung im Wesentlichen durch die vollständige Vermeidung vorgefertigter Lösungs- oder Handlungsvorschläge. Als Coach trage ich hierbei bewusst die Haltung des "Nicht-wissenden", um Handlungsspielräume zu ermöglichen, die zuvor weder mir noch Ihnen möglich erschienen.

Coaching ist zudem kein einseitiger, nur vom Coach ausgehender Prozess. Der Coach greift nicht aktiv in den Prozess ein, in dem er dem Coachee eine Aufgabe abnimmt, sondern zeigt ihm auf, wie er selbst lösen kann.

Ziel ist immer die Lösung und Aufklärung der Anliegen des Coachees sowie die Herstellung der Handlungsfähigkeit und der Aufbau der Selbstmanagementfähigkeiten des Coachees, so dass dieser die Leistung des Coachs nicht mehr benötigt.

Wie läuft ein Coaching-Prozess in der Regel ab?

Der Coaching-Prozess besteht in der Regel aus drei wesentlichen Bausteinen:

Dem Beginn, der die Auftragsklärung, Zielsetzung und Vereinbarung über die gegenseitgen Bedigungen im Rahmen eines Erstgesprächs umfasst, dem Hauptteil, der der aktiven Umsetzung Ihrer Anliegen entspricht, sowie dem Abschluss, der die Besprechung und Kontrolle der Zielerreichung sowie möglicherweise Aufgaben für die Zukunft beinhaltet.

Welche Methoden werden im Coaching eingesetzt?

Im Coaching kommen immer die Methoden zum Einsatz, die zum Bedarf des Coachees, dem Thema und der Situation passen.

Dabei verwende ich gerne Methoden, die komplexe Sachverhalte schnell übersichtlich darstellbar und somit einfacher lösbar machen.

Ich arbeite im Coaching systemisch-konstruktivistisch. Systemisch bedeutet, dass ich bei meinen Klienten stets das gesamte System, das Einfluss auf sein Leben nimmt, im Blick behalte und sofern hilfreich, auf hilfreiche Erkenntnisse im Lösungsprozess zurückgreifen kann. Kontruktivistisch geht auf den Ansatz zurück, dass es keine wirkliche Objektivität geben kann, da jeder Mensch seine eigene Wirklichkeit hat. Ich achte und respektiere die Wirklichkeit meiner Klienten. Zusätzlich fließt - sofern hilfreich - mein Erfahrungsschatz als Betriebswirtin und Personalerin in meine Arbeit mit ein.

Unter anderem arbeite ich mit der Transaktionsanalyse, dem Inneren Team und einer Vielzahl an Interventionsmethoden. Zusätzlich biete ich das DISG®-Persönlichkeitsprofil als alternative Ausgangsbasis für Coachingprozesse an.

Worin besteht der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie?

Im Gegensatz zum Coaching darf schon rein rechtlich betrachtet eine Psychotherapie nur von besonders dafür ausgebildeten Berufsgruppen durchgeführt werden - und das ist auch gut so.

Coaching ist zudem zukunftsorientiert ausgerichtet und orientiert sich an den aus dem alltäglichen Leben entstehenden Anforderungen und Zielen "gesunder" Menschen.

Coaching zeichnet sich darüber hinaus dadurch aus, dass Coach und Coachee (Klient) in bezug auf die Lösungskompetenz für bestehende Themen auf gleicher Ebene stehen. Insbesondere das systemisch konstruktivistische Coaching zeichnet sich dadurch aus, dass der Coach bewusst nicht bewertet und sein Fokus auf der Stärkung der Handlungskompetenz des Coachees liegt.

 

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