Von Beginn an im Gespräch überzeugen!

So geht's:

Zu tun hat dies vor allem mit dem soganennten "Halo-Effekt". Was dieser ist und wie Sie diesen optimal für sich nutzen können, das erkläre ich in meinem aktuellen Artikel im LOB-Magazin.

Den Artikel finden Sie genau hier. Viel Spaß beim Lesen!

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Artikel verfasst: 28.09.2012, 18:47 Uhr

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Die Vorlagen-Falle

Wie vorgefertigte Anschreiben Sie um Ihren Traumjob bringen können

Heute stöberte ich in einer kreativen Pause auf der Suche nach Neugkeiten zum Thema Bewerbung im Netz herum. Da ich auch immer sehr interessiert bin, was es in der Welt der Personaler Neues gibt, gelangte ich über ein paar Klicks in einen Bereich bei Stemstone, in dem fertig formulierte Bewerbungsanschreiben für Personaler - selbst für Bewerbungen als Recruiter - zum kostenfreien Download und zur Nutzung angeboten werden.

Nicht, dass es schon fragwürdig genug wäre, wozu ein Recruiter, der täglich mit Bewerbungen zu tun hat eine Vorlage benötigt, enthält das vorgefertigte Anschreiben zwar keine allzu groben Schnitzer wie ein "...hiermit bewerbe ich mich...", neben allgemeinen Klauseln, die es als Vorlage anders auch gar nicht haben kann, beinhaltet es zum Ende hin jedoch einen groben Schreibfehler. "Über Ihre Rückmeldung freue ich mit." Autsch.

Das kann natürlich immer mal und vor allem schneller als man denkt passieren. Und es ist schließlich auch nur eine Vorlage. Dennoch gibt es sicherlich genügend Bewerber, die diese Anschreiben als Nonplusultra ansehen und daher gegebenenfalls zu unkritisch übernehmen.

Was kann ich also mit diesen Vorlagen anfangen?
Vorgefertigte Anschreiben können eine gute Grundlage sein, sich beim Texten inspirieren zu lassen. Von der ungeprüften Übernahme solcher Anschreiben kann ich jedoch nur eindeutig abraten. Denn so verschieden wir Menschen und die Erfahrungen, die wir sammeln sind, so unterschiedlich gestaltet sich auch stets der Inhalt eines Anschreibens.

Das Anschreiben ist zwar nicht das Erste, das sich der Empfänger Ihrer Bewerbung ansehen wird, es entfaltet seine entscheidende Wirkung jedoch in der zweiten Phase, wenn es darum geht, unter den interessanten Bewerbungen die wenigen herauszufinden, die zum Gespräch eingeladen werden.

Muss ich Anschreiben immer komplett selbst formulieren?
So mühselig es vor allem zu Beginn ist, ein Anschreiben zu formulieren, sollten Sie sich immer die Zeit dafür nehmen. Denn ob es sich bei Ihrem Anschreiben um einen lieblos zusammenkopierten Text oder um mit Bedacht gewählte Inhalte handelt, fällt dem geübten Leser Ihres Anschreibens sofort auf - und wird im Zweifel über Ablage A oder P entscheiden.

Viel Erfolg!

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Artikel verfasst: 21.09.2012, 12:39 Uhr

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Erfolgreich bewerben Special: Mit 50+

Erfolgreich Bewerben und überzeugen - erst recht mit 50+

Aufgrund einer konkreten Bitte aus den Reihen meiner Facebook-"Fans" widme ich mich heute kurz und knapp, jedoch hoffentlich ausführlich genug der Frage, "Wie kann ich meinem Gesprächspartner im Bewerbungsgespräch vermitteln, dass ich mit 50+ noch längst nicht zum "alten Eisen" gehöre?"

Grundsätzlich gilt:
Den anderen kann ich nicht ändern, erst recht nicht innerhalb nur eines Gespräches. Sollten also auf der "anderen Seite" festgefahrene Überzeugungen und/oder sogar Vorurteile stehen, bleibt mir nur, das beste daraus zu machen und notfalls das Gespräch als Übung für kommende Gespräche zu sehen.

Was ich tun kann ist, mich vorzubereiten! Denn: Auf die innere Haltung kommt es an.
Viele ältere Kandidaten/innen gehen - bewusst oder unbewusst - recht verhalten bis hin zu pessimistisch mit der Haltung: "Die wollen doch sowieso bestimmt viel lieber eine/n viel Jüngere/n!" in ein Gespräch.

Um diese Haltung aktiv zu verändern können Sie insbesondere folgendes tun:

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Artikel verfasst: 30.04.2012, 19:03 Uhr

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Work-Life-Balance im Bewerbungsgespräch?

Ob das mal gut geht...?

Ist auch schon bei Berufseinsteigern die Frage nach Angeboten zur Work-Life-Balance im Bewerbungsgespräch "erlaubt"?

Logo PressenewsHierzu wurde als Expertin für Karriere und Work-Life-Balance interviewt und im Karriere-Journal von Monater.de zitiert. Meine Ansicht ist: "Unternehmen, die sich mit dem Thema bereits bewusst auseinander gesetzt und Lösungen oder Angebote erarbeitet haben, werden sich freuen, dass ihr zukünftiger Mitarbeiter Interesse daran hat (...)."

Dass dies bei Unternehmen oder Gesprächspartnern, die diesem eher skeptisch gegenüber stehen eher nachteilig sein kann, ist auch klar.

Mein Tipp:

Egal ob Berufseinsteiger, erfahrener Spezialist oder Führungskraft: Wägen Sie im Verlauf des Gespräches die allgemeine "Stimmung" und Ihre Chancen sorgfältig ab und fragen Sie dann, wenn es Ihnen a) besonders wichtig ist und/oder b) wenn Sie den Eindruck haben, das Unternehmen ist dem Thema gegenüber offen eingestellt.

Hier geht es zum Artikel auf monster.de.

Artikel verfasst: 06.02.2012, 15:04 Uhr

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Aufgepasst im Web!

Ist Ihr Profil schon arbeitgebersicher?

Eine repräsentative Studie des High-Tech Verbandes BITKOM bestätigt es:

facebook_tipp_haseJedes zweite Unternehmen informiert sich mittlerweile im Internet über seine Bewerber. Gegoogelt wird der zukünftige Mitarbeiter von 45% der 1.504 befragten Personalechefs und Geschäftsführer, 21% checken Angaben der Kandidaten in Sozialen Netzwerken mit beruflichem Hintergrund wie XING und LinkedIn.

Folgendes sollten Sie deshalb unbedingt tun:..

 

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Artikel verfasst: 03.05.2011, 18:00 Uhr

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